Schlagwörterarchiv 'Modetrends'

Jun 05 2012

Klassiker: Babydoll

Verfasst von: in der Kategorie: Mode für Jedermann

© Sebastian Arnson - Fotolia.com

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Kontrovers diskutiert werden Modetrends häufig. Gehen Röhrenhosen auch für Frauen mit Schenkeln? Sollten Hüfthosen einfach wieder in die 90er Jahre verbannt werden? Und was ist eigentlich mit Spaghettiträgern? Dass auch das so genannte „Baby Doll“ nicht nur Fans, sondern auch Feinde hat, muss also keinen wundern.

Obwohl die Vermutung nahe liegt, dass das weite Hängerchen Baby Doll heißt, weil schwangere Frauen ihren Bauch so gut unter dem Rock verstecken können, ist dem nicht so. Das erste mal in Erscheinung trat das kurze Hängerchen 1956 in dem Film „Baby Doll – Begehre nicht des anderen Weib“. Die 19-Jährige Hauptfigur namens Baby Doll sollte in dem unter der Brust abgenähten und nach unten hin weit ausgestellten Oberteil zwar verführerisch, aber nicht zu sexy wirken. Der Lolita-Look schlug voll ein, wurde anfangs jedoch sehr häufig nur für Nachtwäsche benutzt.

In den 90er Jahren wurden im Baby Doll Schnitt dann auch Kleider entworfen. Vor allem weibliche Stars, vor allem des Punkrock, wie Courtney Love und Kat Bjelland, holten das Kleidungsstück aus dem Schlafzimmer auf die Bühne. Sie verliehen dem verspielten, kindlichen Kleidchen ein roheres und gefährlicheres Image. Inzwischen ist das Baby Doll allseits beliebt und in den verschiedensten Ausführungen zu haben. Während die ersten Dolls noch oft Puffärmelchen hatten und mit einer kurzen Hose kombiniert wurden, sind inzwischen auch schmalere Träger beliebt. Zwar gibt es auch nach wie vor kürzere Oberteile, die eine Hose obligatorisch machen, oft sieht man aber auch Baby Dolls, die lang genug sind und als Kleid getragen werden.

Generell eignet sich das Kleidungsstück für jede Körperform. Zierlichen Frauen wirken extra niedlich und verspielt. Kräftigere Körper können unter dem weiten Rock gut Pölsterchen kaschieren. Und obwohl nicht nach ihnen benannt, greifen auch schwangere Frauen gerne zum Baby Doll, da der weite Rock den Babybauch leicht umhüllt.    

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Okt 04 2011

5 Trendfarben für den Herbst

Verfasst von: in der Kategorie: Fashion-Show

Die Modetrends des kommenden Herbstes und Winters bieten eine überraschend große Farbpalette zur Auswahl: Von klassisch zurückhaltenden Tönen bis zu knallig bunten Farben ist alles erlaubt.

Zur zweiten Kategorie, mit der sich der tristen Jahreszeit gekonnt trotzen lässt, gehört ein dunkler Ton aus Grün und Blau: Petrol ersetzt die sommerliche Trendfarbe Türkis, wirkt aber nicht weniger exklusiv und selbstbewusst. Komplette Garnituren lassen sich in Petrol finden – von leichten Chiffon-Kleidern über Pelzjacken bis hin zu Lederröcken. Gerade bei blassem Teint macht sich Petrol besonders gut.

Wer noch mehr Aufmerksamkeit vertragen kann, sollte es mit kräftigen Rottönen probieren: Rot steht für Weiblichkeit und Durchsetzungskraft. Wie auch Petrol macht auch Rot als Komplett-Look eine gute Figur, aber auch ein rotes Kleid sorgt für verstohlene Blicke. Neben knalligen Rottönen sind auch mattere Farben wie das Rostrot oder Bordeaux total angesagt.

Noch eine Spur weiblicher kommt Violett daher, das nicht mit dem kitschigen und mädchenhaften Lila verwechselt werden sollte. Der erwachsene, selbstbewusste Ton lässt sich optimal mit Schwarz kombinieren. Allgemein gilt: Je dunkler das Violett, umso subtiler kommt es daher. Auch Kleider, die direkt verschiedene Violett-Töne miteinander spielen lassen, sind ein echter Hingucker.

Auch die Sommerfarbe schlechthin spielt im kommenden Winter eine Hauptrolle: Strahlendes Gelb erinnert an bessere Tage und zaubert fast jedem ein verschmilztes Lächeln ins Gesicht. Neben Zitronengelb ist auch das sattere Senfgelb voll im Trend. Optimal kombinieren lässt sich die fröhliche Farbe mit kühlen Sandtönen – dann wirkt das Outfit auch nicht mehr so knallig bunt.

Zu guter Letzt kommt zum Ausklang dieses Jahres auch wieder der Klassiker schlechthin zum Zug: Schwarz und Weiß. Damit kann man eigentlich gar nicht falsch liegen. Komplett-Looks aus Schwarz oder Weiß wirken besonders edel und gehoben, aber auch die gekonnte Kombination kann wunderbar funktionieren und interessante Kontraste setzen. Wer also nicht auf knallige Farben wie Petrol, Rot, Violett oder Gelb steht, kann auch komplett auf Farben verzichten und trotzdem voll im Trend bleiben.

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Jul 25 2011

Modetipps für Mollige

Verfasst von: in der Kategorie: Mode für Jedermann

Wenn man sich durch die Kataloge der Modewelt blättert oder in den Online-Präsenzen von Labels stöbert, dann kriegt man oft das Gefühl, schöne Mode gebe es nur für Menschen mit Modellmaßen. Und auch die Anprobe in der Umkleide der nächsten Boutique bereitet Depressionen: unliebsame Röllchen in Hüft- und Bauchbereich, stämmige Oberschenkel und rundliche Arme machen den Anblick des schönsten Kleidungsstückes zunichte.

Doch man muss sich nicht herunterhungern, um moderne Kleidung tragen zu können. Es kommt einfach darauf an, sich die Sachen in der passenden Größe zu bestellen und ein paar Tricks und Kniffe zu beachten. Keinesfalls sollte man sich Kleidung in schmaleren Größen als „Ansporn zum Abnehmen“ zulegen. Dies setzt einen meist zu sehr unter Druck und wenn die Diät nicht klappt, dann besitzt man unpassende Sachen.

Belohnen Sie sich stattdessen lieber mit einem neuen Oberteil oder Kleid, sobald Sie ein paar Pfunde verloren haben.

Als mollige Person traut man sich oft nicht, sich auffällig und besonders chic zu kleiden, da man eher unauffällig bleiben möchte. Dies kann einem den ein oder anderen Abend ruinieren, weil man neidisch auf die schönen Roben der anderen Menschen ist. Auch Festkleidung kann man mit ein paar Kilos mehr auf den Rippen gut und gern tragen, dabei muss man nur beachten, dass die Kleidung auch zum Anlass passt. Als Faustregel gilt: je später der Abend, desto prächtiger und länger das Abendkleid.

Wichtig ist, dass sie sich bei der Anprobe auch von hinten betrachten. Bei unerwünschten „Schwimmringen“ können figurformende Bodys unter der Kleidung helfen. Unsichtbar zaubern diese eine schöne Taille. Sie sollten auf zu enge Kleider verzichten. Eine tolle Alternative sind Babydoll-Kleider, die unter der Brust gebunden sind und dann weit über den Bauch fallen.

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